DIN EN 15621
Animal feeding stuffs - Methods of sampling and analysis - Determination of calcium, sodium, phosphorus, magnesium, potassium, sulphur, iron, zinc, copper, manganese and cobalt after pressure digestion by ICP-AES; German version EN 15621:2017
| Organization: | DIN |
| Publication Date: | 1 October 2017 |
| Status: | active |
| Page Count: | 43 |
| ICS Code (Animal feeding stuffs): | 65.120 |
scope:
Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Schwefel, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und Cobalt in Futtermitteln mittels Atomemissionsspektro
Das Verfahren wurde für die Elemente Calcium, Natrium, Phosphor, Magnesium, Kalium, Schwefel, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und Cobalt in den folgenden 11 Tierfuttermitteln vollständig statistisch geprüft und bewertet: 2 Alleinfuttermittel (Schweine-, Schaffutter), 3 Ergänzungsfuttermitt
Für Elemente mit einem HorRat-Wert höher als 2 (z. B. Kalium und Schwefel, siehe Anhang A) ist das Verfahren eher als Screening-Verfahren und nicht für Bestätigungszwecke geeignet.
Die bei anderen Elementen, wie Molybdän, Blei, Cadmium und Arsen, erzielten Ergebnisse wurden im Rahmen von 11 Futtermittelproben nicht vollständig statistisch geprüft und bewertet, da diese Elemente nicht in Konzentrationen vorkamen, die in den meisten dieser Proben höher als die Bestimmungsgrenze waren. Deshalb ist bei Anwendung dieses Mehrelementverfahren
Zur Bestimmung von extrahierbarem Blei in Mineralstoffen und Futtermitteln, die Schichtsilikate enthalten (z. B. kaolinitischer Ton), sollte Nassaufschluss mit Salpetersäure verwendet werden.
Die Bestimmungsgrenze des Verfahrens ist bei jedem Element sowohl von der Probenmatrix als auch von dem Gerät abhängig. Das Verfahren ist nicht für die Bestimmung von geringen Elementkonzentration
ANMERKUNG 1 Dieses Verfahren kann ebenfalls zur Bestimmung von Mineralstoffen in Produkten mit hohem Mineralstoffgehalt (> 5 %) angewendet werden. Zu diesem Zweck muss die Fehlergrenze des Verfahrens im Einzelfall geprüft werden. Weitere mehr matrix-spezifische analytische Techniken sind ebenfalls zugelassen.
ANMERKUNG 2 Die Ergebnisse, die diese Europäischen Norm EN 15621 verwenden, können höher sein als die Ergebnisse, die nach Verwendung der EN 15510 erhalten werden, da in EN 15621 das Druckaufschlussverfa
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